Social Media Plattformen im Überblick

Google+
Google hat mit der Plattform "Google+" eine eigene Social Community konzipiert, die sich sehr an Facebook anlehnt. Hier können sich die Nutzer ebenfalls mit anderen Nutzern vernetzen und werden über deren Aktivitäten laufend informiert. Text-Kommentare, Fotos und Videos gehören auch zum Medien-Umfang auf Google+. Zur Anmeldung benötigen Nutzer einen Google-Account. Technisches Highlight ist ein Video-Chat mit bis zu 10 Nutzern gleichzeitig. Google+ entwickelt sich zur stärksten Konkurrenz für Facebook.
Facebook wurde von amerikanischen Studenten gegründet und ist heute weltweit etabliert. Viele Millionen Deutsche sind mit ihrem Profil auf Facebook vertreten und auch viele Stars aus der Unterhaltungsindustrie besitzen einen Account auf Facebook. Die Facebook-Nutzer können Infos, Fotos und Videos posten, die ihre Freunde wiederum kommentieren können. Entweder ganz einfach und schnell, in dem sie auf den "Gefällt mir"-Button klicken oder in dem das Statement mit eigenen Worten kommentiert wird. Facebook ist über den Rechner zu Hause, im Büro oder auch mobil über das Smartphone immer erreichbar. Facebook bietet bei mehr als 800 Millionen Nutzern auf der Welt eine enorme globale Präsenz und Reichweite.
Twitter bietet den Nutzern die Möglichkeit, Informationen in Sekundenschnelle zu versenden und von anderen interessanten Twitterern Infos zu erhalten. Twitter ist am besten vergleichbar mit einem Blog, also einer Internetseite, auf der der Absender Neuigkeiten vermeldet. Twittermeldungen sind per Mail, über eine Webseite oder über SMS lesbar. Die maximale Zeichenanzahl für eine Twitter-Meldung liegt bei 140. Viele Promis "twittern" Neuigkeiten aus. Verbreitet ist Twitter auch im Pressebereich, wenn die PR-Abteilungen "folgenden" Journalisten über die neueste Pressemitteilung des Unternehmens informieren.
Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl der für Sie am besten geeigneten Plattform und unterstützen Sie bei Gestaltung und Einrichtung Ihres Social Media Auftritts.
Matthias Lindtner
Ahaus, 02.01.2012







